Rückenwind für Klimaschutz!

Autor: Thomas Rinneberg (Seite 1 von 3)

Einordnung Eduard Heindl

Werdegang

Eduard Heindl ist ein promovierter Physiker mit anerkannten Forschungsleistungen. 1997 startete Heindl die Website Solarserver, ein Portal zum Thema Solarenergienutzung in Deutschland, wofür er den Umwelt-Online-Award in Silber und den Deutschen Solarpreis erhielt. Der Lageenergiespeicher ist ein patentiertes Konzept von Heindl, bei dem durch hydraulisches Anheben einer sehr großen Felsmasse elektrische Energie gespeichert werden soll, das dafür gegründete Unternehmen ging allerdings 2020 insolvent. 2022 startete er den YouTube-Kanal Energiegespräche, in dem er Experten zu Energiethemen interviewt.

Gesprächspartner Energiegespräche

Auf seinem Youtube-Kanal interviewt Heindl neben durchaus anerkannten Experten zur Energiewende (Eicke Weber, Dirk Specht) interessanterweise aber das Who-ist-Who der Energiewendegegner und Klimawandel-Leugner, deren Positionen er nicht widerspricht:

GesprächspartnerPositition zu Energiewende / Klimawandel
Gerd Ganteför (2x)Verharmlost den Klimawandel; Behauptet, es gäbe gar nicht genug Wind; Wurde von Volker Quaschning widerlegt
Vince Ebert (2x)Kritisiert die deutsche Energiewende als ideologisch verengt und realitätsfern und propagiert Kernkraft; schürt Angst vor Blackouts
Hans-Werner Sinn (2x)Behauptet mit falschen Berechnungen, die Speicherfrage sei nicht lösbar, propagiert Kernkraft
Fritz Vahrenholt (2x)Leugnet bzw verharmlost den Klimawandel und lehnt die Energiewende ab
Christian RieckVerharmlost den Klimawandel
Michael ThorwartMitverfasser einer Studie gegen den Windatlas Baden-Württemberg, die schließlich vom Springer-Verlag zurückgezogen wurde
Axel BojanowskiVerharmlost den Klimawandel
Manuel FrondelKritisiert regelmäßig mit schrillen Formulierungen (“Subventions-Irrsinn”) die Förderung des Ökostroms; Verfasser zweifelhafter Studien gegen Windkraft
Anna Veronika WendlandAtomkraft-Lobbyistin
Daniel GräberRedakteur des rechten Magazins Cicero, der versucht, den Atomausstieg als illegal zu framen
Ulrich GräberKämpft für Atomkraft
Wolfgang EberhardVerharmlost den Klimawandel

Position zur Windkraft

Eduard Heindl ist Windkraftgegner. Belegen lässt sich dies durch einen Vortrag bei “Pro Natur Starzach“, die mit schrillen Plakaten und persönlichen Angriffen gegen geplante Windräder vorgeht. Seinen Vortrag eröffnet er direkt mit Bildern aus dem Taunus, der schon “zugepflastert mit Windenergieanlagen” sei. Auch im weiteren Verlauf seines Vortrags verwendet er abwertende Begriffe wie z.B. “Windmühlen”.

Aus der Einleitung über die Geschichte und Physik der Windkraft schließt er, dass nur bestimmte Regionen der Erde sinnvoll Windenergie nutzen können, insbesondere die Küsten oder z.B. die Mongolei. Baden-Württemberg habe keinen Wind, dort seien Anlagen nicht wirtschaftlich. Mit keinem Wort geht er auf lokale Windgeschwindigkeiten auf Höhenzügen ein, sondern zeigt nur sehr grobe europaweite Übersichtskarten.

Der nächste Punkt seines Vortrags beschäftigt sich mit der Größe der Anlagen und der für den Bau benötigten Kräne, welche enorme Schäden im Wald erzeugen würden. Wenn man die Ressourcen (z.B. Stahl) statt im windarmen Süden im windreichen Norden einsetzen würde, hätte man diese viel sinnvoller verwendet. Über die Notwendigkeit der regionalen Versorgung und die Herausforderungen und Kosten des Stromtransports über weite Strecken spricht er nicht.

Dann geht Herr Heindl auf die Energiemengen von Windkraftanlagen und Kernkraftwerken ein. Dabei haben Windkraftanlagen in seinem Vortrag eine maximale Leistung von 5MW. Der Vortrag ist von 2024, mittlerweile gibt es Anlagen mit 7MW und erzeugen je nach Standort zwischen 12 und 20 GWh Strom, nicht nur 8,8 GWh wie von Heindl abgeschätzt. Er schließt, dass das Kernkraftwerk Neckarwestheim durch 1200 Windkraftanlagen ersetzt werde müsse. Diese Anlagen verteilt er in einem Gitter von 2 x 2 km und kommt damit auf einen Flächenbedarf von 60 x 80 Quadratkilometer. Abgesehen davon, dass ein solches Aufstellen von Anlagen komplett sinnlos ist und nur der Angstmache dient, verschweigt er sämtliche weiteren Möglichkeiten der Stromversorgung.

Intensiv geht er auf das Thema “Dunkelflaute” ein. Es fällt direkt auf, dass er den Strombedarf als konstant annimmt (bzw. als Durchschnittswert einzeichnet), die Erzeugung aber mit schwankenden Werten. Tatsächlich schwankt aber natürlich auch der Bedarf, dies um so mehr, wenn große industrielle Verbraucher ihren Bedarf flexibilisieren (was teilweise bereits passiert).

Wenn die Erzeugung um den Faktor 6, wie von der Bundesregierung geplant, ausgebaut würde, dann entstünde nach Heindel ein gigantischer Überschuss, der nicht gespeichert werden könne und abgeregelt werden müsse. Mittlerweile ist diese Argumentation unter dem Stichwort “Hellbrise” bekannt. Damit sich Windkraft lohne, brauche es also gigantische Subventionen weil die Strompreise nahe bei Null lägen, wenn Wind weht. Er ignoriert dabei wiederum die Flexibilisierung der Nachfrage, Speicherkapazitäten und das europäische Verbundnetz, außerdem schürt er die Angst, dass dadurch der Strompreis steigt ohne natürlich zu erwähnen, dass der Großteil des günstigen Stroms im Inland verbraucht wird.

Seltsamerweise macht Heindl die Windkraftbetreiber direkt für die Speicherung des erzeugten Stroms verantwortlich. Dies ist insofern absurd, als dass bis Ende 2025 das EEG festlegte, dass ein Betreiber sämtliche EEG-Vergütung verlor, wenn er nicht garantieren konnte, dass die Speicher ausschließlich mit dem selbst erzeugten Strom geladen wurden. Da dies technisch schwer bis unmöglich umzusetzen war, wurde auf eine derartige Kopplung verzichtet.

Heindl stellt die Sinnhaftigkeit einer derartigen Kopplung (und in Konsequenz eigentlich die Sinnhaftigkeit von Batteriespeichern überhaupt) in Frage, weil er davon ausgeht, dass diese schon nach 5, spätestens nach 10 Jahren defekt seien und der ganze Batteriepark ausgetauscht werden müsse. Tatsächlich halten Lithium-Ionen-Batterien 10 bis 15 Jahre, und auch danach sind sie nicht einfach defekt, sondern haben eine Teil ihrer Speicherkapazität verloren, so dass ein Austausch wirtschaftlicher ist als ein Weiterbetrieb, insbesondere wenn man die Weiterentwicklung der Batterietechnologien betrachtet, durch die die Energiedichte ständig steigt. Und natürlich sind die Batteriezellen nur ein Teil der gesamten Infrastruktur.

Möglicherweise stammt seine Ablehnung von eigenen schlechten Erfahrungen, denen zufolge er 1992 durch eine Investition in eine Windkraftanlage in der Eifel 28.300 DM verloren habe.

Weiter übernimmt Heindl in seinem Vortrag eine These von Professor Ganteför (den Heindl ebenfalls interviewt hatte), der behauptet, physikalisch gäbe es in Baden-Württemberg überhaupt nicht genug Wind, um das Land damit mit Strom zu versorgen. Diese These wurde bereits von Prof. Volker Quaschning ausführlich widerlegt. Dem so berechneten (falschen) Energieerzeugungspotential stellt er den Primärenergiebedarf Baden-Württembergs gegenüber – ein weiterer gerne verwendeter Trick von Gegnern der Energiewende, die die Effizienzgewinne durch die Elektrifizierung (und darüber hinaus wiederum weitere klimaneutrale Erzeugungsformen) unterschlagen.

Schließlich versteigt sich Heindl sogar zu der Behauptung, der Rückgang der mittleren Windgeschwindigkeiten in Deutschland käme davon, dass die Windkraftanlagen ihn abbremsen würden. Es gibt aber keinen derartigen eindeutigen Trend, die Windgeschwindigkeiten schwanken regional und von Jahr zu Jahr sehr viel stärker; es lässt sich seit 1980 maximal ein Rückgang von knapp 6% aus den von Heindl verwendeten Wetterdaten ablesen – nicht 30% wie von ihm behauptet. Betrachtet man den ganzen Zeitraum seit 1950, ist fast überhaupt kein Rückgang mehr vorhanden. Heindl verwendet also bewusst eine selektive Auswahl, ein vollkommen unwissenschaftliches Vorgehen.

Sofern überhaupt ein Rückgang oder eine Änderung existiert, so wäre allerdings der Klimawandel dafür verantwortlich, diesen erwähnt Heindl mit keinem Wort.

Sein Fazit ist, dass das Abschalten der Kernkraftwerke eine teure Fehlentscheidung war – und zeigt, woher bei Heindl der Wind weht. Konsequenterweise spielt er in einem weiteren Video die Gefährlichkeit von Radioaktivität herunter.

Zusammengenommen gibt Heindl die falschen Narrative von Kernkraftbefürwortern und Energiewendegegnern wieder, einen wissenschaftlicher Ansatz gibt es in seinem Vortrag nicht.

Das “Energiepolitische Dreieck”

Von “Gegenwind Bergstraße” wird Heindl als Redner zum Thema “Energiepolitisches Dreieck” eingeladen. Dieser Begriff wird von Gegenwind auch auf deren Flyern bemüht. Das energiepolitische Zieldreieck ist ein etabliertes Konzept in der energiepolitischen Analyse Deutschlands und der EU, das drei wesentliche Ziele der Energiepolitik beschreibt – und zwischen denen Zielkonflikte bestehen können:

  1. Versorgungssicherheit
  2. Wirtschaftlichkeit / Bezahlbarkeit
  3. Umweltverträglichkeit / Klimaschutz

Dieses Modell wird in wissenschaftlichen und politischen Diskussionen breit verwendet, um Zielkonflikte und Kompromisse in politischen Strategien zu analysieren.

Versorgungssicherheit bezieht sich auf zwei Aspekte der Energiepolitik: Sowohl eine technische als auch die politische Versorgungssicherheit müssen garantiert sein. Technische Versorgungssicherheit garantiert, dass alle Energiequellen und ihre technischen Komponenten – zum Beispiel Anlagen, Leitungen und Steuerungssysteme – voll funktionsfähig und einsatzbereit sind. Politische Versorgungssicherheit meint das Funktionieren der Energieversorgung auch im Falle eines Wegbrechens von Energieimporten.

Das Ziel der Wirtschaftlichkeit (Bezahlbarkeit) besteht darin, Energie für alle bezahlbar zu machen. Somit hat es auch eine starke soziale Komponente. Wenn sich Endverbraucher:innen Strom, Gas und Benzin nicht mehr leisten können, sorgt das für soziale Unruhen und ein weiteres Aufklaffen der Schere zwischen Arm und Reich. 

Der Kern der Energiewende ist die ökologische Verträglichkeit von Strom- und Wärmeerzeugung. Um die Klimaziele einzuhalten, muss die Energieversorgung schnell auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

Heindls Haltung

Es gibt keine expliziten öffentlichen Aussagen von Heindl zu diesem Thema. Allerdings kann aus seinen bisherigen Gesprächen und Veröffentlichungen abgeleitet werden, dass er

  • die Versorgungssicherheit als ein zentrales, aber problematisches Element der aktuellen deutschen Energiepolitik sieht. In vielen seinen Beiträgen übt er Kritik an der Energiewende und zeigt angebliche Probleme auf. Seine Interviewpartner, insbesondere Hans-Werner Sinn zweifeln die technische Versorgungssicherheit mit den Schlagworten “Zappelstrom” und “fehlende Grundlast” an.
  • Kosten- und Wirtschaftlichkeitsfragen sind zentraler Teil seiner Argumentation, u.a. hat er einen eigenen Vortrag zum Thema “Der wahre Strompreis der Erneuerbaren Energiequellen” veröffentlicht. Viele Gesprächsfolgen oder Interviews drehen sich um Strompreis, Energiepreise, Marktmechanismen und wirtschaftliche Akteursfragen („Öl, Preise, Wirtschaft in Deutschland“ mit Sinn; Andrea Thoma-Böck zu “Strompreis, Überregulierung, Arbeitsplätze”).
  • Umwelt- und Klimaschutz werden nicht als wichtiges Problem präsentiert, viele seiner Gespräche hierzu sind mit Menschen, welche die Gefahren des Klimawandels herunterspielen oder in Frage stellen (Ganteför, Vahrenholt, Rieck, Bojanowski, Eberhard).

Zusammenfassend lässt sich vermuten, dass Heindl den Klimawandel als eher unproblematisch einschätzt und statt Windrädern lieber Atomkraftwerke bauen würde.

Atomstrom in der roten Zone

Frankreich gilt seit Jahrzehnten als Inbegriff günstiger Atomenergie. Mit 57 Reaktoren betreibt das Land den dichtesten Nuklearpark der Welt. Doch ausgerechnet in diesen frostigen Wintertagen zeigt sich ein anderes Bild: Für rund eine Million Haushalte färbt sich der Strompreis rot. Über 60 Cent pro Kilowattstunde zahlen sie an sogenannten „roten Tagen“, wenn der staatliche Energiekonzern EDF den Notfalltarif aktiviert – drei- bis viermal so viel wie üblich und mehr als doppelt so viel wie in Deutschland.

Der dynamische „Tempo“-Tarif soll den Stromverbrauch senken, wenn Heizung, Beleuchtung und Küchengeräte gleichzeitig laufen. Wann die teuren Tage kommen, erfahren Kundinnen und Kunden erst einen Tag vorher. Gerade für Haushalte mit elektrischen Heizungen – noch immer über ein Drittel in Frankreich, häufig in Sozialwohnungen – wird das zur finanziellen Belastung.

Das Preissignal verweist auf ein strukturelles Problem. Der französische Atompark altert. Viele Reaktoren nähern sich der 40-Jahres-Grenze und müssen teuer saniert werden. Gleichzeitig explodieren die Kosten für Neubauten: Sechs neue Reaktoren sollen rund 73 Milliarden Euro kosten, mit einer Inbetriebnahme frühestens 2038. Wie belastbar diese Prognosen sind, ist allerdings unsicher – vergangene Großprojekte waren oft noch teurer und später fertig.

Währenddessen stagniert in Frankreich der Ausbau erneuerbarer Energien. Nur etwa ein Viertel des Stroms stammt aus Wind und Sonne, trotz günstiger natürlicher Voraussetzungen. Politische Widerstände bremsen den Ausbau zusätzlich. Zum Vergleich: Deutschland deckte 2025 rund 56 Prozent seines Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen und ist weniger abhängig von einzelnen Großkraftwerken.

EDF selbst steckt tief in der Krise. Hohe Betriebskosten, steigende Schulden und der Verlust von Industriekunden belasten den Konzern. Zwar federt der Staat Preisspitzen ab, doch dauerhaft lässt sich das System nur mit hohen öffentlichen Kosten stabilisieren. Wie stark sich Frankreichs Probleme künftig auf den europäischen Strommarkt auswirken, bleibt offen – klar ist jedoch, dass Atomstrom längst kein Garant mehr für niedrige Preise ist.

Frankreichs rote Tarife zeigen: Atomkraft ist kein Schutzschild gegen Energiekrisen. Sie macht ein Land verletzlich – besonders dann, wenn es kalt wird.

FAQ zum Verfahren um den Lammerskopf

Hinweis: Die folgenden Informationen wurden mit Hilfe von ChatGPT zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Weiterlesen

Keine Falschinformationen

Der NABU wirft uns vor, “Falschinformationen” zu verbreiten. Dies ist nicht der Fall. Der Faktenstand ist wie folgt: Die Höhere Naturschutzbehörde hat die Standorte am Lammerskopf aufgrund des FFH-Gutachtens als plausibel eingeschätzt, hat aber erhebliche Bedenken bei der Zuwegung, weswegen nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Standort im Genehmigungsverfahren abgelehnt wird.

Basierend hierauf haben wir in Anlehnung an die Stellungnahme der Stadt Heidelberg argumentiert, dass Zweifel an der Zuwegung nicht zur Ablehnung von Vorrangflächen bereits bei der Regionalplanung führen dürfen. Es ist durchaus möglich und üblich, Zuwegungen erst im Genehmigungsverfahren zu verlegen, zu optimieren und Kompensationsmaßnahmen, Habitatanpassungen oder saisonale Sperrungen einzuführen. Der Regionalverband muss gerade nicht bereits nachweisen, dass die späteren Einzelstandorte 1:1 genehmigungsfähig sind. Die Ausweisung einer Fläche wäre nur dann nicht rechtssicher, wenn bereits jetzt eindeutig feststeht, dass egal wie die Planung optimiert wird, egal welche Kompensationen erfolgen, egal welche Führung der Wege gewählt wird eine signifikante Beeinträchtigung von FFH-Lebensräumen oder streng geschützten Arten nicht ausgeschlossen werden kann. Dieser Nachweis wäre eine sehr hohe Schwelle und er liegt unseres Wissens nach nicht vor.

Weiterhin haben wir darauf hingewiesen, dass ohne den Lammerskopf andere Flächen in der Planung enthalten sein müssen und diese Flächen größtenteils im Neckar-Odenwald-Kreis liegen. Der NABU sagt, dass auch ohne den Lammerskopf genug Flächen zur Verfügung stehen. Das ist korrekt – es sind eben jene Flächen im Neckar-Odenwald-Kreis. Es liegt hier also gar kein Widerspruch vor.

Der Regionalverband hat durchaus die Möglichkeit, sowohl diese Ersatzflächen als auch den Lammerskopf in die zweite Offenlage zu geben. Sollten sich danach tatsächlich unlösbare Konflikte für den Lammerskopf ergeben, kann dieser danach noch immer aus dem Plan entfernt werden und der übrige Plan ohne dritte Offenlage beschlossen werden.

Im übrigen gilt es folgendes zu Bedenken: Wir benötigen für die Klimaneutralität Deutschlands bundesweit ca. 33.000 moderne Windräder. Umgerechnet auf 2% der Fläche Deutschlands müsste innerhalb der Vorrangflächen also rechnerisch pro 21,5 Hektar ein Windrad stehen. Im Rhein-Neckar-Kreise müssten wir 98 Windräder errichten. Beides wird bei weitem nicht erreicht werden, auch für den Weißen Stein ist die Vorrangfläche für die Anzahl der dort geplanten Windräder viel zu groß. Es ist daher durchaus sinnvoll, die Flächenziele überzuerfüllen um mehr Flexibilität bei der Planung zu haben. Wir können es uns gar nicht leisten, gute Standorte voreilig auszuschließen.

Was alles falsch ist

Antwort auf die Leserbriefe von Hartmut Kowalinski, Joachim Scheider, Anja Schork-Raabe und Hans Breiden.

Viele Bürger sind der immer gleichen falschen Behauptungen der Windkraftgegner längst müde. Doch diese wiederholen sie unermüdlich – zuletzt erschienen in der RNZ gleich vier entsprechende Leserbriefe, zwei davon sowohl in der Schriesheimer als auch der Dossenheimer Ausgabe. Daher nun in aller Kürze die entsprechenden Richtigstellungen:

Herr Breiden bemängelt, dass vier Anlagen auf dem Weißen Stein “politisch geplant” seien – und deutet damit an, dass man “der Politik” nicht trauen könne. Tatsächlich ergibt sich die Anzahl jedoch aus Belangen der Flugsicherung Mannheim. Sie ist deutlich geringer als die von Windkraftgegnern ursprünglich befürchteten 12 oder mehr Anlagen – eine Zahl, die zuletzt sogar von Frau Reinhard wider besseres Wissen bei der Infoveranstaltung in Dossenheim wiederholt wurde.

Auch das Argument, der Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) habe das Gebiet als „nicht geeignet“ eingestuft, wird erneut falsch dargestellt. Der VRRN hat nämlich erklärt, dass in diesem Fall entweder der Abstand zum Vogelschutzgebiet vergrößert oder eine spezielle Artenschutzprüfung durchgeführt werden muss. Beides wird derzeit von den Gemeinden umgesetzt – der Artenschutz ist also gewährleistet, im Gegenteil: Er wird sogar gestärkt.

Herr Kowalinski behauptet, der Weiße Stein sei windarm – auch das ist bekanntermaßen falsch. Messungen auf dem Lammerskopf zeigen prognostizierte Erträge von 20 GWh pro Jahr, also rund 79 % Referenzertrag. Das liegt deutlich über dem süddeutschen Durchschnitt von 60 % und sogar über dem bundesweiten Mittelwert von 76 %. Das ständige Gerede über „Volllaststunden“ ist daher irreführend, weil es das Funktionsprinzip von Windkraftanlagen verkennt.

Der Aussage der Herren Kowalinski und Schneider, Windkraft werde mit Millionenbeträgen gefördert, fehlt ebenfalls der Kontext: Zwar fließen jährlich rund 2 Milliarden Euro an Fördermitteln, das sind aber nur etwa 3,3 % der 60 Milliarden Euro an direkten und indirekten Subventionen, die laut Internationalem Währungsfonds in Deutschland für fossile Energien aufgewendet werden – und diese fließen größtenteils ins Ausland, nicht zurück in die Gemeinden oder regionale Betreiber. Volkstwirtschaftlich ist Windkraft daher auf jeden Fall sinnvoll.

Dass Schriesheim und Dossenheim durch die Einnahmen ihre Haushalte sanieren könnten ist ein Strohmann-Argument, denn das wurde nie behauptet. Allerdings werden zusätzliche Einnahmen dringend gebraucht und es bleibt natürlich zu hoffen, dass die Gemeinderäte verantwortungsvoll mit ihnen umgehen.

Zum Schluss noch ein Wort zum Verzicht, den Frau Schork-Raabe fordert: Die größten Energieeinsparungen erreichen wir durch die Elektrifizierung von Heizen und Mobilität. Dadurch wird sich der Primärenergiebedarf etwa halbieren. Der Umstieg auf Wärmepumpe und Elektroauto bedeutet dabei nicht einmal einen Verzicht – auch wenn fossile Lobbyisten Ihnen das einreden wollen.

Informationsbroschüren der Gemeinden Schriesheim und Dossenheim zum Bürgerentscheid Windkraft am Weißen Stein

Wir bieten hier die Informationsbroschüren der Gemeinden zum Download, darunter kommentieren wir die Argumente, die in den Broschüren gegen die Windkraft vorgebracht werden.

Inhaltsverzeichnis

Weiterlesen

Windkraft im Wald – Erfahrungen und Einblicke

Inhaltsverzeichnis

30 Jahre Windkraft im Wald – Auswirkungen auf den Artenschutz

Die Energiewende im Schwarzwald und Breisgau hat eine lange Geschichte – und Andreas Markowsky ist einer ihrer Pioniere. Bereits vor über vier Jahrzehnten gründete er die Ökostromgruppe Freiburg, die zunächst mit kleinen Wasserkraftanlagen begann und heute ein erfahrenes Team ist, das zahlreiche Wind- und Solaranlagen im südlichen Baden-Württemberg realisiert hat.

Besonderes Gewicht liegt inzwischen auf der Windkraft. Aus drei Jahrzehnten praktischer Erfahrung sind dabei umfangreiche Daten zum Thema Artenschutz entstanden. Denn immer dann, wenn neue Anlagen errichtet oder nach rund 20 Jahren modernisiert werden, ist eine umfassende Umweltprüfung vorgeschrieben. So ergibt sich ein einmaliger Vergleich: Wie entwickeln sich Wälder mit und ohne Windräder? Welche Veränderungen zeigen sich nach Jahrzehnten? Und wie erleben die Menschen vor Ort diese Entwicklung?

Zu diesen Fragen wird Andreas Markowsky spannende Erkenntnisse vorstellen – und wir laden Sie herzlich ein, daran teilzuhaben. Nach einem kurzen Impuls von etwa 20 Minuten nimmt er sich ausreichend Zeit für Ihre Fragen und die gemeinsame Diskussion.

Wann: Montag, 22. September 2025, 19:00–21:00 Uhr

Wo: Großer Pfarrsaal der Katholischen Kirche Schriesheim, Pfarrer-Eberhard-Platz 28

Windkraft – Unser Beitrag zählt!

Erfahrungsbericht aus Freigericht: Holger Marquardt bringt mit: Fakten zur Energiewende und insbesondere zur Windkraft sowie Erfahrungen mit einem Bürgerentscheid zur Windkraft. Das sind beste Grundlagen für eine fruchtbaren Dialog! Zu dem laden wir Sie ein am 29.9. um 19 Uhr ins Martin-Luther-Haus.

Wenn wir den Klimawandel stoppen wollen, müssen wir den Ausstoß von Kohlendioxyd stoppen, also möglichst kein Öl, kein Gas und keine Kohle verbrennen. Dazu müssen möglichst viele Prozesse auf Strom umgestellt und dieser Strom muss aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse erzeugt werden.

Diese Energiewende hat seinen Preis, bietet aber auch enorme Chancen – auch für Dossenheim und Schriesheim.

Holger Marquardt vom Energie-Stammtisch-Freigericht (www.energie-stammtisch-freigericht.de), zeigt diese Zusammenhänge auf, erläutert sie anschaulich und unterlegt sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Er ist auch deswegen ein glaubhafter Referent für unsere lokale Situation, weil es auch in Freigericht einen Bürgerentscheid zur Windkraft gab. Der Energie-Stammtisch hat durch seine Arbeit zur Versachlichung der dortigen Diskussion beigetragen und den Dialog der unterschiedlichen Positionen gefördert.

Genau das ist unser Ziel für diesen Abend: Lassen Sie uns den Erkenntnissen zur Energiewende und insbesondere zur Windkraft lauschen und dann in einen für alle Gewinn bringenden – gerne auch kontroversen – Dialog eintreten.  

Exkursionen zu Windkraftanlagen

Am 9.11.2025 stimmen die Gemeinden Dossenheim und Schriesheim über die geplanten Windkraftanlagen um den Weißen Stein ab. Mehr und mehr Bürger wägen nun das Für und Wider dieser Anlagen ab – aber haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie es sich wohl wirklich anfühlt, wenn man in einem Wald spazieren geht, in dem eine solche Anlage steht? Wie verändert eine solche Anlage den Wald?

Deshalb laden wir Sie ein sich selbst ein Bild zu machen. Nehmen Sie an den Besichtigungen der „Ökostromer Dossenheim” teil. Wir bieten Ihnen die Gelegenheit Anlagen zu besichtigen. Und wir haben solche ausgewählt, die genau, wie es für den Weißen Stein diskutiert wird, im Wald stehen.

Auf dieser Internet-Seite können Sie die Details nachlesen und bei Interesse die Teilnahme buchen. Die Veranstaltungen selbst sind kostenfrei; die Anfahrt bis zum Treffpunkt muss in den meisten Fällen mit dem Auto erfolgen, da die Anlagen ausserhalb liegen und nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Wir helfen aber gerne bei der Organisation von Mitfahrgelegenheiten oder (bei hoher Nachfrage) bei Buchung eines Bus.

  • Die erste Veranstaltung ist am Freitag, dem 26.09.2025 nachmittags und führt zur Windkraftanlage Taubenkopf bei Freiburg. Diese Exkursion wird von Oekogeno Freiburg durchgeführt.
  • Am Samstag, 27.9.2025 vormittags schauen wir uns einen Windpark von PIONEXT bei Bingen an, dieser Betreiber wurde von der Dialoggruppe für den Weißen Stein empfohlen.
  • Weiter geht es am Samstag, dem 18.10.2025 morgens mit einem Ausflug zum Greiner Eck, nahe Neckargemünd. Wir treffen uns vor Ort und erhalten eine Führung durch den Betreiber, die Energiegenossenschaft Starkenburg.
  • Am Samstag, dem 25.10.2025 ist nachmittags die Besichtigung des Windparks Bretzfeld-Obersulm möglich. Dieser Windpark kann sowohl in Begleitung der Ökostromer Dossenheim, aber auch jederzeit individuell besucht werden. Der Weg ist ausgeschildert und mit Infotafeln versehen.

Über weitere Details informieren wir Sie nach Eingang Ihrer Buchung. Wir freuen uns auf den Austausch.

Stimmen zum Bürgerentscheid

Längst widerlegt

Leserbrief zu den Argumenten von “Gegenwind Bergstraße”

Was mich an Gegenwind Bergstraße am meisten stört, ist das ständige Wiederholen von längst widerlegten und oft widersprüchlichen Behauptungen. Immer wieder heißt es, der Odenwald sei windschwach – obwohl Windmessungen längst gezeigt haben, dass dort ausreichend Wind weht. Gleichzeitig wird das Gegenteil behauptet: In der Ebene darunter sei genug Wind vorhanden. Auch das wurde durch Messungen widerlegt.

Noch absurder wird es, wenn Gegenwind kritisiert, dass die Ampelregierung auch Standorte mit wenig Wind fördert – und im nächsten Atemzug genau solche windschwachen Flächen in der Ebene als Alternative vorschlägt.

Man behauptet, man sei nicht grundsätzlich gegen Erneuerbare Energien, nur gegen Windkraft im Wald – und gleichzeitig stellt man jemanden wie Detlef Ahlborn auf ein Podium, der sich ganz offen gegen Erneuerbare Energien insgesamt ausspricht.

Es scheint, jedes Argument ist recht – Hauptsache, es wird oft genug wiederholt. Irgendetwas bleibt beim Zuhörer schon hängen. Doch während mit widersprüchlichen Behauptungen Verwirrung gestiftet wird, erleben wir draußen die Realität: brennende Wälder, vertrocknete Felder, unerträgliche Hitze. Wir stellen uns der Verantwortung, wir handeln – konkret und hier bei uns.

Stellungnahme zum Bürgerentscheid

Nun wird es also einen Bürgerentscheid zur Windkraft geben. Wir halten das bei diesem Thema nicht deshalb für schwierig, weil – wie es in der RNZ hieß – der Entscheid „zum falschen Zeitpunkt“ käme. Und ganz sicher nicht, weil wir die Bürger:innen für „zu dumm“ hielten, wie es uns von Seiten der AfD unterstellt wurde. Der eigentliche Grund ist ein anderer:

Es besteht die Gefahr, dass eine Entscheidung, bei der es um Fakten und sorgfältiges Abwägen geht, am Ende nur aus dem Bauch heraus getroffen wird – weil vielen Menschen die nötigen Informationen fehlen und gleichzeitig gezielt falsche Darstellungen verbreitet werden.

Deshalb sehen wir jetzt alle in der Verantwortung:

  • Die Gemeinden, die noch detaillierter informieren und den Austausch mit den Bürger:innen verbessern müssen,
  • uns selbst, dass wir Ängste und Befürchtungen (etwa die Sorge, der Wald werde „zerstört“) weiterhin ernst nehmen und entkräften und diese Informationen noch näher an die Bürger:innen tragen
  • und jede und jeden Einzelnen, sich gut zu informieren und das Thema nicht zu unterschätzen.

Denn es geht hier nicht nur um den Wald am Weißen Stein oder die Finanzen unserer Gemeinden. Es geht auch um unseren eigenen Beitrag – dafür, dass auch kommende Generationen auf dieser Welt noch gut leben können. Denn eines dürfen wir bei dieser Diskussion nie vergessen: Die Alternativen zur Windkraft – Öl, Gas und Kohle – haben erst zu der Klimakrise geführt, in der wir jetzt stecken.

Lassen Sie uns daher mit diesem Bürgerentscheid gemeinsam ein starkes Zeichen setzen:
Dass wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – für unsere Umwelt, unsere Zukunft und die unserer Kinder.

Richtigstellung zu den Rodungen im Dossenheimer Wald

Im letzten Beitrag von „Gegenwind Bergstraße“ im Mitteilungsblatt wird behauptet, dass bereits „Kahlschläge“ und „exzessive Forstwirtschaft“ im Dossenheimer Forst betrieben werde sowie Wege verbreitert werden und es wird angedeutet, dass dies eventuell im Zusammenhang mit dem geplanten Windpark stünde. Wir haben daraufhin bei dem zuständigen Fachbereich der Gemeinde und der Forstverwaltung Dossenheim angefragt und eine ausführliche Antwort erhalten, die wir unten abdrucken und die sich auch mit dem deckt, was bereits in der RNZ zu lesen war: Siehe den von uns gespeicherten Artikel.

Es bleibt zu hoffen, dass alle Schriesheimer und Dossenheimer Bürger:innen sich vor dem Bürgerentscheid ausgewogen informieren, um sich nicht von den zahlreichen und ständig wiederholten Gerüchten und Falschinformationen zum Thema Windenergie in die Irre führen zu lassen. Diese sind auch der Grund dafür, dass wir das Bürgerbegehren abgelehnt hatten. Wenn es aber nun zum Bürgerentscheid kommt, beteiligen Sie sich zahlreich und lassen ihn zu einem starken Signal für Klimaschutz und Windkraft werden!


  • Die Rodung am Apfelskopf ist eine Ausgleichmaßnahme für das neue Gewerbegebiet in Dossenheim
  • am Wilhelmsfelder Eck und Hohen Nistler wurden die Rodungen aufgrund unterschiedlicher Beschlüsse des Gemeinderats durchgeführt, wonach dieses Gebiet sehr fichtenlastig ist und dieses durch Laubholz neu bepflanzt werden soll
  • die Rodungen am Hohen Nistler dienen zudem auch als Ausgleichsmaßnahme für das dringend benötigte Regenrückhaltebecken Mantelbach

Alle drei Flächen (Apfelskopf, Hoher Nistler und Wilhelmsfelder Eck) werden noch in diesem Jahr neu bepflanzt! Die Pflanzpläne liegen schon vor und die Pflanzen sind schon bestellt. Diese werden auch wieder mit Wuchshüllen bepflanzt. Im Spätjahr/Winter besteht zudem ein 80 % höherer Wuchserfolg als im Frühjahr/Sommer, da die Pflanzen bei kalter Feuchtigkeit besser Wurzeln schlagen können.

Zudem betrifft das haushalterische Defizit des Forstbetriebsplans 2025 281.885 €. Somit kann auch hier in keiner Weise von einer kommerziellen Forstwirtschaft ausgegangen werden. Dies wird u.a. auch damit begründet, dass in diesem Jahr die Ausgleichsmaßnahmen für das neue Gewerbegebiet anstehen.

Der Holzeinschlag für 2025 beträgt voraussichtlich 4.000 Fm. Im Jahr 2024 waren es ca. 4.150 Fm, in 2023 4.200 Fm und 2022 auch ca. 4.000 Fm; auch hier ist folglich keine Zunahme erkennbar. 

Bei den neu zu bepflanzenden Flächen werden ca. 10.000 neue, klimaresistente Pflanzen gesetzt. Dies sind: Traubeneichen, Hainbuchen, Winterlinden und Ebereschen.

Dieter Teufel vs. Windmessungen: Kritik unter der Lupe

Dieter Teufel hat in seinem UPI-Bericht 89 zur “Windkraft im Wald” die Volllaststunden und Ernteleistungen verschiedener Windkraftanlagen / Windparks im Wald und in der Ebene miteinander verglichen und kommt zu dem Schluss, dass diese weitgehend identisch seien. Er begründet damit seine Behauptung, dass der Windatlas Baden-Württemberg die Windleistungsdichte auf den Höhen der Mittelgebirge überschätzt bzw. jene in der Ebene unterschätzt.

In einer weiteren Stellungnahme stellt Teufel das Gutachten zur Windmessung an der Kirchheimer Mühle und dem Lammerskopf in Frage. Die Kritik bezieht sich im wesentlichen auf den relativ kurzen Meßzeitraum von ca. 3 Monaten und er wiederholt hier seine o.g. Untersuchungen im UPI-Bericht 89. Gegenwind Bergstraße folgt dieser Argumentation ebenfalls.

Ich möchte im folgenden erläutern, inwiefern die Schlüsse von Herrn Teufel zur Aussagekraft von Windatlas und Windmessungen falsch sind.

Weiterlesen

Energiewende konkret!

Einige Eindrücke von unserem Energiewende-Markt am 17.5.2025 auf dem Bürgermeister-Rufer-Platz in Schriesheim.

Energiewende konkret!

Unter dem Motto

„Energiewende konkret – informieren, profitieren“

am Samstag, den 17. Mai 2025,

auf dem Bürgermeister-Rufer- Platz (Schulgasse 5 / unter der Linde / Unterer Schulhof)

laden die Energiewende Bergstraße e.V. und die Ökostromer Dossenheim Sie herzlich ein zum ersten Energiewende-Markt in Schriesheim!

Schirmherr Bürgermeister Christoph Oeldorf eröffnet um 10 Uhr die Veranstaltung, bis 16 Uhr erwarten Sie spannende Aussteller, interessante Vorträge und Mitmachaktionen.

Unser Ziel: Die Energiewende greifbar machen. Wir möchten informieren, inspirieren und zeigen, wie jede und jeder profitieren kann. Unterstützt werden wir dabei von zahlreichen Partnern und Initiativen, die aktiv an der Energiewende mitwirken.

Inhaltsverzeichnis

Weiterlesen
« Ältere Beiträge