von Herzen danke, dass ihr gestern Teil unseres Energiewende-Marktes in Dossenheim wart und mit eurem Engagement, eurem Fachwissen und eurer Zeit zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen habt.
Gemeinsam haben wir gezeigt, wie Energiewende aussehen kann: wissenschaftlich fundiert, praktisch, konkret und voller Möglichkeiten zum Mitmachen. Ihr habt unseren Besucherinnen und Besuchern eindrucksvoll vermittelt, dass die Energiewende längst keine Zukunftsvision mehr ist. Ob Forschung zum Anfassen, konkrete Beratung, handwerkliche Lösungen, nachhaltige Mobilität, Bürgerenergie, Mitmachaktionen für Kinder oder Musik und Gastronomie – erst durch eure Beiträge entstand ein vielfältiger Markt, der gezeigt hat, wie viele Menschen und Ideen bereits heute an einer klimafreundlichen Zukunft arbeiten. Besonders gefreut hat uns, dass Wissenschaft und Handwerk Seite an Seite vertreten waren. Genau diese Verbindung war uns wichtig. Sie macht deutlich, dass die Energiewende nicht nur erforscht wird, sondern jeden Tag ganz konkret umgesetzt werden kann. Natürlich hätten wir uns über noch mehr Besucherinnen und Besucher gefreut. Gleichzeitig haben wir erlebt, wie viele intensive Gespräche entstanden sind, wie Fragen beantwortet, neue Kontakte geknüpft und konkrete Ideen mit nach Hause genommen wurden. Genau diese Begegnungen machen einen solchen Tag wertvoll. Die Energiewende gelingt nicht durch Einzelne, sondern durch Menschen, die ihr Wissen teilen, zusammenarbeiten und andere begeistern. Genau das habt ihr gestern eindrucksvoll gezeigt. Dafür möchten wir euch ganz herzlich danken. Ohne eure Bereitschaft mitzumachen, euer Wissen zu teilen und euch den vielen Fragen der Besucherinnen und Besucher zu stellen, wäre dieser Energiewende-Markt nicht möglich gewesen.
Wir hoffen, dass euch der Tag genauso viel Freude bereitet hat wie uns. Vielleicht ist es ja der Anfang weiterer gemeinsamer Projekte – wir würden uns jedenfalls sehr freuen, euch bei einer der nächsten Veranstaltungen wieder dabeizuhaben.
Am Samstag, den 11. Juli 2026 laden die Ökostromer Dossenheim und die Energiewende Bergstraße e.V. zum zweiten Mal auf den Energiewende-Markt, diesmal auf dem Rathausplatz in Dossenheim ein. An diesem Informationstag rund um die Energiewende planen wir ein vielfältiges Programm zum Austauschen und Mitmachen. Die Schirmherrschaft übernimmt Bürgermeister David Faulhaber, der die Veranstaltung um 11:30 Uhr unter dem Motto „Energiewende konkret – staunen, informieren, profitieren“ eröffnet. Bis 18:00 Uhr erwarten Sie engagierte Aussteller und Handwerksbetriebe, informative Gespräche und zahlreiche Mitmachaktionen für Groß und Klein. Unser Ziel ist es, die Energiewende greifbar zu machen: Wir möchten informieren, inspirieren, zum Staunen anregen und zeigen, wie jede und jeder persönlich profitieren kann. Unterstützt werden wir dabei von zahlreichen Partnern und Initiativen, die aktiv an der Energiewende entlang der Bergstraße mitwirken.
Die Stände der Aussteller sind durchgehend besetzt und freuen sich auf Ihren Besuch.
Unser Special Guest Koorosh Karimi, aus Leutershausen hat ein Haus von 1937 energetisch saniert und berichtet uns von seinen Erfahrungen mit dem Komplettpaket PV, Wärmepumpe und Elektroauto. Er wird auch am Stand von Energiewende-Bergstraße für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen und nein, er bekommt von niemandem Geld dafür.
Stella und Nova aus Heidelberg kommen mit ihrer Physikshow zu uns!
Mit jeder Menge Witz und Charme zeigen die beiden verblüffende und spektakuläre physikalische Experimente, die Groß und Klein gleichermaßen faszinieren und mitreißen. Mitmachen und Spaß sind angesagt! Hier werden Wissenschaft und Unterhaltung auf besondere Weise in Verbindung gesetzt. (dreimal täglich, jeweils ca. 20 Minuten)
Das Energiemobil ist eine mobile Ausstellung mit Exponaten zur Energiewende, verbaut in einem PKW-Anhänger. Unter anderem finden Sie dort:
eine VR-Brille, die die Mobilität und Stadt der Zukunft erlebbar macht
ein BMX, das Wasserstoff produziert
eine Socke hergestellt aus CO2
ein 3D-Drucker, mit dem wir aus recyceltem Plastik ein Windrad produzieren
eine Aufklebewand, an der Besucherinnen und Besucher ihre Meinung zur Energiewende hinterlassen können
ein Modell eines Solarautos
und viele weitere Exponate
ein 3D-Drucker, mit dem wir aus recyceltem Plastik ein Windrad produzieren
Der Verkehrsclub Deutschland
Der Verkehrsclub Deutschland kommt mit einem Glücksrad und spannenden Preisen. Zu seinen Zielen für eine zukunftsfähige Mobilität gehört es unter anderem, mehr Platz und Sicherheit für Fußgänger:innen und Fahrradfahrende zu schaffen. https://www.vcd.org/startseite
ZUMOBIL
Beratung und attraktive Angebote rund um umweltfreundliche Mobilität mit Schwerpunkt Fahrrad und Carsharing u.a. kostenloser Verleih von Lastenrädern und Pedelecs in Heidelberg. https://www.zum-hd.de
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) informiert über Bus und Bahn und weitere Mobilitätsangebote im Verbundgebiet. Darüber hinaus gibt es Informationen zur myVRN-App und zum Deutschland-Ticket. https://www.vrn.de/
Energiegenossenschaften Starkenburg e. G. und Hohe Waid
Änderungen vorbehalten und Genehmigung durch Landratsamt vorausgesetzt
Essen & Trinken
Der Eiswagen von That’s Gelato
aus Heidelberg hilft bei der Abkühlung zwischendurch und über allem schweben Seifenblasen, die für eine magische und verspielte Atmosphäre sorgen und sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
Das Café Frida und das Restaurant zum neuen Schwanen
aus Dossenheim sorgen für eine abwechslungsreiche kulinarische Versorgung.
Im Zuge der Planungen für Windkraftanlagen am Weißen Stein haben Vertreter aus dem Steinachtal Bedenken geäußert, Windenergieanlagen könnten die Luftrettung behindern und damit Patienten gefährden. Das wird in der Stellungnahme des Gemeindeverwaltungsverband Schönau mit Verweis auf einen nicht namentlich genannten Intensivmediziner aus dem Umfeld des Universitätsklinikum Heidelberg begründet. Die Befürchtung lautet, Hubschrauber müssten höher fliegen oder ausweichen, was Verzögerungen und stärkere Belastung von Patienten zur Folge hätte; bei schlechter Sicht könnten Einsätze sogar ausfallen. Zusätzlich wird das Prädikat „Luftkurort“ für Wilhelmsfeld durch Schallimmissionen gefährdet gesehen.
In der professionellen Luftrettung gibt es zwei zentrale Aspekte – Flugwegführung und Hindernisvermeidung. Hubschrauber können Hindernisse umfliegen; ein seitliches Ausweichen um wenige hundert Meter führt bei Reisegeschwindigkeiten um 200 km/h zu Verzögerungen im Bereich von Sekunden, nicht Minuten. Relevanter sind Wetterbedingungen (Sicht, Wolkenuntergrenzen, Vereisung), da diese Flüge tatsächlich verhindern können. Windkraftanlagen sind Hindernisse, aber kein Sonderfall gegenüber Masten, Türmen oder anderen hohen Strukturen, die seit Jahrzehnten in der Luftrettung berücksichtigt werden. In Deutschland operieren Rettungshubschrauber in Regionen mit vielen Anlagen, etwa in windstarken norddeutschen Gebieten, ohne dass eine generelle Einsatzunfähigkeit bekannt wäre. Zusätzlich werden Windräder auf Luftraumkarten eingezeichnet, sind Piloten somit schon bei der Flugplanung bekannt. Moderne Rettungshubschrauber nutzen Terrain-Datenbanken, die auch Windräder enthalten und die Piloten warnen, falls sie sich auf Kollisionskurs befinden sollten.
Grundsätzlich befinden sich Windparks aufgrund Ihrer baulichen Höhe im sogenannten unkontrollierten Luftraum, solange sie nicht in der Nähe eines Flugplatzes errichtet werden.
In diesem Luftraum bewegen sich Luftfahrzeuge im Sichtflug (VFR) und sind verpflichtet, Hindernisse selbständig in einem definierten vertikalen und / oder horizontalen Abstand zu umfliegen.
Informationen über Hindernisse im Luftraum erhalten alle Luftfahrzeugführer über sogenannte NOTAM (Notice to airman) oder ähnliche Informationsmittel. Der Sicherheit wird somit behördlich Rechnung getragen.
Gleichzeitig schränken lokal begrenzte Hindernisse die Nutzung des Luftraums in der Regel nicht ein. Es ist folglich davon auszugehen, daß Windparks grundsätzlich den Betrieb von Rettungshubschraubern nicht einschränken.
DRF Luftrettung Leitung Stationsbetrieb Region West Station Freiburg (Christoph 54)
Zur Druck- bzw. Höhenbelastung: Rettungshubschrauber fliegen typischerweise in niedrigen Höhen, und Druckänderungen entstehen vor allem durch deutliche Höhenänderungen. Ein Ausweichen um ein Hindernis muss keine relevante Höhenzunahme bedeuten; in den meisten Fällen reicht eine seitliche Umfliegung, und selbst ein eventuell erforderliches Überfliegen eines Windrades bedeutet einen Unterschied von ca. 50 Metern gegenüber der normalen Flughöhe. Eine pauschale Gefährdung von Säuglingen durch zusätzliche Höhenunterschiede lässt sich nicht ableiten. Für die wenigen Patienten, bei denen 50 Meter Höhenunterschied den Luftdruck so relevant ändern, dass es ihre Gesundheit gefährden könnte und die unbedingt mit einem hohen Luftdruck transportiert werden müssten (beispielsweise Tauchunfälle), ist der Helikopter auf alle Fälle das falsche Transportmittel – diese werden daher von vorneherein mit einem Rettungswagen transportiert (oder benötigen ein Flugzeug mit Druckkabine).
Das Prädikat ‘Luftkurort‘ wird regelmäßig überprüft (die nächste Überprüfung ist für dieses Jahr vorgesehen) und basiert vor allem auf Klima- und Luftqualitätsdaten. Windkraftanlagen haben darauf grundsätzlich keinen direkten Einfluss. Zwar müssen mögliche Lärmauswirkungen im Genehmigungsverfahren geprüft werden, doch gelten hierfür klare Grenzwerte. Bei den üblichen Abständen – im vorliegenden Fall etwa 1000 Meter – werden diese in der Regel eingehalten. Ein automatischer Verlust des Luftkurort-Status durch einzelne Windräder ist daher nicht zu erwarten. Entscheidend ist vielmehr, ob die gesetzlichen Umweltstandards eingehalten werden. Interessant auch:
All diese Informationen sind durch Rückfrage bei Hubschrauber-Piloten und etwas Recherche verfügbar; Es ist verwunderlich, dass der Gemeindeverwaltungsverband stattdessen den Weg über einen Artikel in der RNZ gewählt hat, um auf seine Befürchtungen hinzuweisen.
Visualisierung der Anlagen Die von der BI veröffentlichte Fotomontage stellt die vier geplanten Anlagen deutlich zu groß dar. Sie werden nicht auf dem Schriesheimer Kopf errichtet, sondern dahinter beim Dossenheimer Kopf und am Weißen Stein; außerdem sind sie keine 300 Meter hoch, sondern nach aktueller Planung nur 175 Meter.
Lärmbelastung Windenergieanlagen unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Nach vorläufigen Simulationen ist am Siedlungsrand eine Geräuschbelastung von etwa 33–37 dB zu erwarten. Das entspricht einem sehr leisen Hintergrundgeräusch (etwa Blätterrascheln) und liegt im Bereich üblicher nächtlicher Umgebungsgeräusche.
Schlagschatten Der Schattenschlag ist gesetzlich klar begrenzt. Zulässig sind maximal 30 Stunden pro Jahr und 30 Minuten pro Tag (theoretischer Maximalwert). In der Praxis liegen die tatsächlichen Werte meist deutlich darunter. Moderne Anlagen verfügen über automatische Abschaltungen, sobald diese Grenzwerte erreicht werden.
Wald und Flächenverbrauch Der tatsächliche Eingriff in den Wald ist deutlich geringer als oft angenommen. Pro Anlage wird nur eine vergleichsweise kleine Fläche von ca. 0,5 Hektar dauerhaft benötigt (Fundament und Kranstellplatz). Der überwiegende Teil des Waldes bleibt erhalten. Zudem sind Ausgleichsmaßnahmen gesetzlich verpflichtend. Gleichzeitig ist der Ausbau erneuerbarer Energien ein zentraler Beitrag zum Schutz der Wälder vor den Folgen des Klimawandels.
Alternative Standorte Windenergie ist auf geeignete Windverhältnisse angewiesen. Solche Flächen sind in der Region begrenzt. Der Weiße Stein gehört zu den Standorten, an denen ausreichend Wind vorhanden ist und die gesetzlichen Abstände eingehalten werden können. Viele vermeintliche Alternativen scheiden aus diesen Gründen aus.
Immobilienwerte Die Befürchtung sinkender Immobilienwerte wird häufig geäußert, ist aber durch die breite Studienlage nicht gestützt. Die große Mehrheit unabhängiger Untersuchungen findet keinen systematischen Wertverlust durch Windenergieanlagen. Eine oft zitierte gegenteilige Studie steht in der Kritik, methodische Mängel aufzuweisen und ist nicht repräsentativ für den Forschungsstand insgesamt.
In meiner Jugend in den 80ern und 90ern lief eine Serie, die wahrscheinlich noch einige von euch kennen: Star Trek – The Next Generation. Dort wurde eine Vision gezeigt: Eine Gesellschaft ohne Armut, ohne Rassismus, ohne Gier. Eine Menschheit, die ihre Probleme nicht verdrängt, sondern löst.
Als der Kalte Krieg endete und Deutschland wiedervereinigt wurde, fühlte sich diese Vision plötzlich greifbar an. Die „Winds of Change“ wehten durch Europa. Und ich dachte: Vielleicht erleben wir es noch. Vielleicht schaffen wir es, weltweit zusammenzuarbeiten und die erneuerbaren Energien groß zu machen – und damit einen Teil dieser Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Und ja: Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz zur Jahrtausendwende legte Rot-Grün den Grundstein. Solar und Wind begannen zu wachsen. Es ging voran.
Doch von Anfang an gab es Widerstand. Unter CDU und FDP wurde die Solarbranche durch massive Kürzungen der Einspeisevergütung fast zum Stillstand gebracht – der sogenannte „Altmaier-Knick“ 2012. Tausende Arbeitsplätze verschwanden. Ein ganzer Industriezweig wurde ausgebremst.
Dann kam die Windkraft. Sie wuchs – und sie störte das fossile Geschäftsmodell. 2017 führte die Große Koalition Ausschreibungen ein, die den Ausbau faktisch deckelten. Wieder brach ein Aufbruch ein.
Und dann kam Fridays for Future.
2019 gingen weltweit Millionen auf die Straße. 1,4 Millionen allein in Deutschland. 10.000 hier in Heidelberg. Plötzlich war da wieder diese Energie. Diese Entschlossenheit. Diese Hoffnung.
In der Ampelkoalition wurden die Bremsen wieder gelöst. Der Ausbau von Solar und Wind zog wieder an. Das Wind-an-Land-Gesetz beschleunigt Genehmigungen und verpflichtet die Länder, Flächen bereitzustellen. Trotz Pandemie. Trotz Ukrainekrieg. Es ging wieder vorwärts.
Und wieder dachte ich: Jetzt kippt es endgültig. Jetzt ist das fossile Zeitalter Geschichte.
Aber wieder kam der Rückschlag.
Die Ampel zerbrach. Ministerin Reiche versucht, Gas zum wichtigsten Energieträger Deutschlands zu machen. Der Ausbau der Erneuerbaren soll vom schleppenden Netzausbau abhängig gemacht werden – statt endlich die Netze an die Realität der Energiewende anzupassen. Der Einbau fossiler Heizungen soll weiterhin möglich bleiben. Weltweit kehrt der Faschismus zurück, Trump stoppt den Klimaschutz in den USA und nur noch 30% der Bundesbürger halten Klimaschutz für wichtig.
Das ist das Muster unserer Zeit: Hoffnung. Fortschritt. Gegenwind. Rückschritt.
Aber das ist nicht die ganze Geschichte.
Der Same von 2019 ist aufgegangen. In Dossenheim. In Schriesheim. Bürgerentscheide pro Windkraft – direkt hier in unserer Region. Menschen übernehmen Verantwortung. Gemeinden entscheiden sich für Zukunft statt Stillstand. Die EU hat Reiches Gas-Pläne verhindert und ihre Netzpläne und die Heizungs-Pläne stoßen auf massive Kritik. Und auch in den USA stehen die Menschen auf.
Und genau darum geht es bei dieser Landtagswahl.
Sie wollen, dass wir müde werden. Sie wollen, dass wir glauben, es bringe nichts. Sie wollen, dass wir uns an Rückschläge gewöhnen.
Aber jedes Mal, wenn wir wieder aufstehen, verschiebt sich die Zukunft ein Stück.
Wir wissen, dass es ein Hin und Her ist. Wir wissen, dass es Widerstände gibt. Und wir wissen auch: Ohne uns bewegt sich nichts.
Mehr Hitzetage oder mehr Windräder. Mehr fossile Abhängigkeit oder mehr Sonnenstrom. Mehr Verzögerung oder mehr Tempo.
Darum geht es.
Wir wählen Menschlichkeit. Wir wählen Klimaschutz. Wir wählen die Zukunft.
Nachdem der Bürgerentscheid gegen die Errichtung der Anlagen sowohl in Schriesheim als auch in Dossenheim abgelehnt wurde, haben beide Gemeinden einen Projektbeirat eingerichtet, der aus dem Projektierer, je einem Vertreter jeder Fraktion und den beiden Verwaltungen besteht. Umweltschutzverbände, Forst, Energiegenossenschaften werden nur bei Bedarf hinzugezogen, eine Beteiligung der beiden Vereine Gegenwind Bergstraße und Energiewende Bergstraße ist nicht vorgesehen.