Rückenwind für Klimaschutz!

Uniklinik: Keine Gefährdung von Patienten durch Windräder

Mediziner befürchtete Probleme bei der Luftrettung durch Windpark auf dem Weißen Stein – Klinikum gibt Entwarnung

1 Kommentar

  1. Martin Bösel

    Unfassbar, wie politische Akteure in bester Trump-Manier mit Fake-News gegen die Windkraft, die Energiewende und damit gegen die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen kämpfen, nur weil einigen Sankt-Florians-Jüngern die Windräder beim Blick aus ihrem Wohnzimmer nicht gefallen. Wenn diese echten oder angeblichen Mediziner*innen so etwas wie Anstand und oder Rückgrat haben sollten, dann sollten sie mit ihrem Wohnort an die Öffentlichkeit treten. Es würde mich nicht wundern, wenn die wahre Motivation für diese pseudo-medizinische Kampagne mancher dieser Leute einfach darin begründet liegen würde, dass sie den Anblick von Windrädern nicht mögen.
    Und an die RNZ ergeht hier der Aufruf, nicht jeden Schwachsinn, der von Sankt-Florians-Jüngern oder Halbgöttern in Weiß kommt, ungeprüft zu veröffentlichen. Eine Nachfrage bei der DRF Luftrettung, die ebenfalls in der Notfallrettung mit Helikoptern tätig ist, hätte genügt, um diesen Mumpitz in sich zusammenbrechen zu lassen. Der Leiter Stationsbetrieb Region West / Hubschrauberführer, angesiedelt in Freiburg, hat mir per E-Mail auf Nachfrage ebenfalls Folgendes bestätigt:
    “Gleichzeitig schränken lokal begrenzte Hindernisse die Nutzung des Luftraums in der Regel nicht ein. Es ist folglich davon auszugehen, daß Windparks grundsätzlich den Betrieb von Rettungshubschraubern nicht einschränken.”
    Am Ende bleibt ein weiterer, billiger Versuch der Windkraft- und Energiewende-Gegner*innen in der Region, mit falschen Behauptungen und unbegründeter Panikmache den sowohl ökonomisch als auch ökologisch dringend notwendigen Ausbau der Windkraft in unserer Region zu verhindern.

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