Fridays for Future demonstrieren am Freitag mit Laternen – Lösungen lassen sich überall finden
Autor: Rhein-Neckar-Zeitung (Seite 4 von 10)
Klares Ergebnis in beiden Kommunen – Einwohner sprachen sich bei Bürgerentscheiden am Sonntag für die Pläne auf dem Weißen Stein aus und stimmten mehrheitlich mit Nein – Hohe Beteiligung – Quorum deutlich überschritten
Leserbrief zum Vortrag von Fritz Vahrenholt bei “Gegenwind”

Leserbrief zum Vortrag von Fritz Vahrenholt bei “Gegenwind”

Leserbrief zur Verhinderung von Windkraftanlagen durch die Flugsicherung

Leserbrief zum Vortrag von Fritz Vahrenholt mit Kritik an der RNZ

Leserbrief zum Vortrag von Fritz Vahrenholt mit Kritik an der RNZ

Leserbrief zur Windkraft: Antwort auf Leserbrief von Christoph Randt

Leserbrief von Waltraud Burger als Antwort auf den Leserbrief von Karin Reinhard, seinerseits eine Antwort auf den vorigen Leserbrief von Frau Burger

Die RNZ fragte die politischen Gruppierungen, die im Schriesheimer und Dossenheimer Gemeinderat vertreten sind, was sie den Bürgern bei der Abstimmung raten
Leserbrief zum Vortrag von Christoph Canné bei “Gegenwind”

Antwort auf Leserbrief von Ulla Mayfield

Leserbrief zum Vortrag von Christoph Canné bei “Gegenwind”

Leserbrief zum Vortrag von Christoph Canné bei “Gegenwind”

Leserbrief zu den Plakaten von Energiewende und Gegenwind
Fährt man durch Schriesheim, sind sie nicht zu übersehen. Diese grell blau-roten Plakate. Wahlwerbung? Nein. Bürgerentscheide stehen an und “Gegenwind” kämpft gegen Windräder. Sie zerstören Wald und Natur! Wirklich? Hier zwei Aspekte, die eine andere Sprache sprechen. In Deutschland werden etwa 2.500.000 ha Fläche für den Anbau von Energiepflanzen genutzt. Aus dem Blickwinkel “Biodiversität” – Wüste. Ein ha dieser Pflanzungen versorgt 7 Haushalte mit Strom, Windkraft auf gleicher Fläche (0,6 ha /WEA) 6000. Rechnerisch könnte man für jedes Windrad fünf mit Mais und Co bepflanzte Quadratkilometer (!) anders nutzen. Für Biodiversitätsflächen. Zum Anbau von Nahrungsmitteln. Ein Windrad kompensiert (gg. Braunkohle) 15-20 000 to CO2. Wald in Ausdehnung der Rodungsfläche maximal 6. Der Wald aber geht an unseren Emissionen zugrunde, nicht an Windkraft. Persönlich sind die weniger vorlauten Plakate der Befürworter näher. “Windkraft spart Platz” und, möchte man hinzufügen, schützt Natur!
Dr. Gernot Gast Heidelberg















