Bodenschutzkalkung im Steinachtal und an der Bergstraße startet am 1. Juli – Wald muss zeitweise gesperrt werden

Rückenwind für Klimaschutz!
Nun wird es also einen Bürgerentscheid zur Windkraft geben. Wir halten das bei diesem Thema nicht deshalb für schwierig, weil – wie es in der RNZ hieß – der Entscheid „zum falschen Zeitpunkt“ käme. Und ganz sicher nicht, weil wir die Bürger:innen für „zu dumm“ hielten, wie es uns von Seiten der AfD unterstellt wurde. Der eigentliche Grund ist ein anderer:
Es besteht die Gefahr, dass eine Entscheidung, bei der es um Fakten und sorgfältiges Abwägen geht, am Ende nur aus dem Bauch heraus getroffen wird – weil vielen Menschen die nötigen Informationen fehlen und gleichzeitig gezielt falsche Darstellungen verbreitet werden.
Deshalb sehen wir jetzt alle in der Verantwortung:
Denn es geht hier nicht nur um den Wald am Weißen Stein oder die Finanzen unserer Gemeinden. Es geht auch um unseren eigenen Beitrag – dafür, dass auch kommende Generationen auf dieser Welt noch gut leben können. Denn eines dürfen wir bei dieser Diskussion nie vergessen: Die Alternativen zur Windkraft – Öl, Gas und Kohle – haben erst zu der Klimakrise geführt, in der wir jetzt stecken.
Lassen Sie uns daher mit diesem Bürgerentscheid gemeinsam ein starkes Zeichen setzen:
Dass wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – für unsere Umwelt, unsere Zukunft und die unserer Kinder.

Dialoggruppe empfiehlt den Gemeinderäten mit “Pionext” einen kommunal geprägten Anbieter, der Erfahrung mit Anlagen im Wald hat

Information der SPD beim kommunalpolitischen Spaziergang

Den zugehörigen Bericht aus der Rhein-Neckar-Zeitung finden sie hier.
Auf dem kommunalpolitischen Osterspaziergang der SPD ging es unter anderem über die neuesten Entwicklungen beim Windpark


Den Original-Beitrag der SPD finden Sie hier.
Leserbrief zum Windpark am Weißen Stein: Antwort auf den Leserbrief des ehemaligen AfD-Kreisrats Andreas Geisenheiner

Herr Geisenheiner hat auf diesen Leserbrief nochmal geantwortet
Fünfte Information der Dialoggruppe
Dieter Teufel hat in seinem UPI-Bericht 89 zur “Windkraft im Wald” die Volllaststunden und Ernteleistungen verschiedener Windkraftanlagen / Windparks im Wald und in der Ebene miteinander verglichen und kommt zu dem Schluss, dass diese weitgehend identisch seien. Er begründet damit seine Behauptung, dass der Windatlas Baden-Württemberg die Windleistungsdichte auf den Höhen der Mittelgebirge überschätzt bzw. jene in der Ebene unterschätzt.
In einer weiteren Stellungnahme stellt Teufel das Gutachten zur Windmessung an der Kirchheimer Mühle und dem Lammerskopf in Frage. Die Kritik bezieht sich im wesentlichen auf den relativ kurzen Meßzeitraum von ca. 3 Monaten und er wiederholt hier seine o.g. Untersuchungen im UPI-Bericht 89. Gegenwind Bergstraße folgt dieser Argumentation ebenfalls.
Ich möchte im folgenden erläutern, inwiefern die Schlüsse von Herrn Teufel zur Aussagekraft von Windatlas und Windmessungen falsch sind.
WeiterlesenEinige Eindrücke von unserem Energiewende-Markt am 17.5.2025 auf dem Bürgermeister-Rufer-Platz in Schriesheim.
Klimapolitik: Erster „Energiewendemarkt Bergstraße“ in Schriesheim bietet ganz praktische Hilfestellungen, aber auch Unterhaltung.

“Gegenwind” sammelt noch bis Ende Mai – Wenn genug zusammenkommen, wird es einen Bürgerentscheid geben, signalisieren die Rathäuser
Vorbemerkung: Unseren Standpunkt zum Bürgerentscheid und Faktencheck der Argumente von “Gegenwind” finden Sie hier.


Windkraftgegner vom Verein “Gegenwind” sammeln momentan Unterschriften für ein Bürgerbegehren
Vorbemerkung: Unseren Standpunkt zum Bürgerentscheid und Faktencheck der Argumente von “Gegenwind” finden Sie hier.


© 2026 Energiewende Bergstraße
Theme von Anders Norén — Hoch ↑